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    <title>Die Goodwill-Gesellschaft</title>
    <link>http://www.goodwill-gesellschaft.de/Goodwill-Gesellschaft/Blog/Blog.html</link>
    <description>Das neue Buch von Robert Jacobi&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dieses Blog enthält alle Neuigkeiten rund um das Buch „Die Goodwill-Gesellschaft - Die unsichtbare Welt der Stifter, Spender und Mäzene“ von Robert Jacobi, erschienen im Murmann Verlag, Hamburg. Die Druckausgabe ist im Handel für 24,90 € erhältlich, das Ebook für 18,99 €. Auch gibt es eine Leseprobe zum Download. Viel Vergnügen! &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Inzwischen ist eine Facebook-Fanpage zum Buch entstanden. Updates kommen auch auch über Twitter. Der Autor ist unter robert (at) robert-jacobi.de zu erreichen.&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Die Goodwill-Gesellschaft</title>
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      <title>Privat statt Staat? </title>
      <link>http://www.goodwill-gesellschaft.de/Goodwill-Gesellschaft/Blog/Eintrage/2010/8/16_Privat_statt_Staat.html</link>
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      <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 10:05:41 +0200</pubDate>
      <description>Als Autor der „Goodwill-Gesellschaft“ bin ich heute von 17:05 bis 17:50 Uhr zu Gast in einer Talkrunde des SWR2 zum Thema „Privat statt Staat - wozu verpflichtet Reichtum?“ Hier geht es zur die Ankündigung der &lt;a href=&quot;http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/-/id=660214/nid=660214/did=6631828/1c5zprn/index.html&quot;&gt;Sendung&lt;/a&gt;. Teilnehmen werden auch der Berliner Psychiater Dieter Lehmkuhl, Mitinitiator des Appells für Vermögensabgabe, und Andreas Rickert von der Phineo AG, einer Plattform für soziale Investoren.</description>
    </item>
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      <title>Theo Müller, „The Giving Pledge“ und die Bibel</title>
      <link>http://www.goodwill-gesellschaft.de/Goodwill-Gesellschaft/Blog/Eintrage/2010/8/12_Theo_Muller,_The_Giving_Pledge_und_die_Bibel.html</link>
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      <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 19:55:36 +0200</pubDate>
      <description>Die Verpflichtung von 40 US-amerikanischen Milliardären, mindestens die Hälfte ihres Vermögens philanthropischen Zwecken zukommen zu lassen, hat das Interesse am Thema auch in Deutschland erneuert. Mit etwas Abstand mehren sich die kritischen Stimmen zu &lt;a href=&quot;http://givingpledge.org/#enter&quot;&gt;The Giving Pledge&lt;/a&gt;, die vor zu viel Einfluss von Privatinteressen auf gesellschaftliche Belange warnen - sicher nicht zu Unrecht und vor allem, wenn die Transparenz fehlt. Dabei wird aber oft vergessen, dass Geld herzugeben zunächst eine vornehme und lobenswerte Handlung ist. Auch der deutschen Gesellschaft würde mehr davon gut tun, nicht weniger – hier aber gibt man, wenn überhaupt, lieber im Verborgenen, wie eine Umfrage des &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/wirtschaft/geld/stern-umfrage-so-wohltaetig-sind-deutschlands-milliardaere-1591933.html&quot;&gt;Stern&lt;/a&gt; zeigt. Wie ich in meinem Buch schildere, sind jedoch öffentliche Vorbilder einer der wichtigsten Auslöser für gemeinnützige Gaben. Insofern wäre etwas weniger falsche Bescheidenheit auch in Deutschland durchaus angebracht. Kurios in der Umfrage die Aussage von Milchbaron Theo Müller, der die Bibel bemüht und das „Gleichnis vom anvertrauten Geld.“ Hier liegt ein Missverständnis vor: Auch im gemeinnützigen Bereich können Erträge erwirtschaftet werden, sowohl finanzieller als auch gesellschaftlicher Natur. Außerdem ist der „barmherzige Samariter“ bekanntermaßen auch eine Person aus der Bibel...</description>
    </item>
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      <title>„Ein echter Querdenker“</title>
      <link>http://www.goodwill-gesellschaft.de/Goodwill-Gesellschaft/Blog/Eintrage/2010/6/22_Ein_echter_Querdenker.html</link>
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      <pubDate>Tue, 22 Jun 2010 10:27:52 +0200</pubDate>
      <description>Während meiner Recherchen hat es mich überrascht, dass der deutsche Stiftungssektor gerade im internationalen Vergleich so intransparent ist. Wer gemeinnützig ist und dafür Steuerprivilegien entgegen nimmt, sollte aus meiner Sicht die Allgemeinheit so genau wie möglich darüber informieren, was er mit dem Geld anfängt. Dass die „Goodwill-Gesellschaft“ wegen dieser These immer wieder kritisiert wird überrascht mich, denn, um mit Dietmar Hopp zu sprechen: „Wer es gut meint, der sollte nichts zu verbergen haben.“ Zwar ist Transparenz nur eines der Themen meines Buches, aber eben weil es so kontrovers ist, hat mich die Stiftungsinitiative Hannover zu einem &lt;a href=&quot;http://www.hannover.de/de/gesundheit_soziales/verbaende/stiftungen/stifttag/aktuelles/index.html&quot;&gt;Vortrag&lt;/a&gt; mit diesem Schwerpunkt eingeladen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In ihrer Ankündigung hat mich die &lt;a href=&quot;http://www.haz.de/&quot;&gt;Hannoversche Allgemeine Zeitung&lt;/a&gt; (siehe oben) als „echten Querdenker“ und „streitbaren Autor“ bezeichnet. Mit beiden Attributen kann ich gut leben, dass ich auch als „Stiftungskritiker“ bezeichnet werde, hat mich dagegen verwundert: Mehrfach schreibe ich im Buch, dass ich gemeinnütziges Engagement und damit auch Stiftungen für einen Grundpfeiler unserer Gesellschaft halte. Aber soll das etwa heißen, dass sie nicht transparenter, strategischer, effizienter und demokratischer werden könnten?</description>
    </item>
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      <title>Effektiver Idealismus</title>
      <link>http://www.goodwill-gesellschaft.de/Goodwill-Gesellschaft/Blog/Eintrage/2010/3/24_Effektiver_Idealismus.html</link>
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      <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 20:33:30 +0100</pubDate>
      <description>Auch in Medien mit weniger großer Reichweite stößt die „Goodwill-Gesellschaft“ auf anhaltendes Interesse. Heute habe ich dem Saarländischen Rundfunk ein Interview gegeben, das am Sonntag in der Kultursendung „Länge Sieben“ ausgestrahlt wird. Außerdem ist eine &lt;a href=&quot;http://www.kn-online.de/microsites/magazinseiten/buch_tipps/142259-Warum-Idealismus-auch-effektiv-sein-sollte.html&quot;&gt;Rezension&lt;/a&gt; in den Kieler Nachrichten unter der Überschrift „Warum Idealismus auch effektiv sein sollte“ erschienen. Die „Goodwill-Gesellschaft“ wird dort als „Fleißarbeit“ gelobt. Effektive Hilfe sei kein Zufall, und dieses Wissen aus dem Buch helfe auch Lesern, die keine Millionensummen, „sondern nur ein paar Euros für Erdbebenopfer oder das Projekt in der Nachbarschaft übrig haben“.</description>
    </item>
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      <title>Transparent – oder auch nicht</title>
      <link>http://www.goodwill-gesellschaft.de/Goodwill-Gesellschaft/Blog/Eintrage/2010/3/23_Transparent_oder_auch_nicht_1.html</link>
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      <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 20:30:08 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.goodwill-gesellschaft.de/Goodwill-Gesellschaft/Blog/Eintrage/2010/3/23_Transparent_oder_auch_nicht_1_files/FAZ.NET%20-%20epaper_1269380144539.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.goodwill-gesellschaft.de/Goodwill-Gesellschaft/Blog/Media/object001_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:316px; height:61px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Rezensent und Redakteur Georg Giersberg hat sich in der &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub2E8C985607B44756884B7A1383CD205C/Doc~E73D27423CA8945FCA9D80A47101FDDF2~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&lt;/a&gt; kritisch mit der „Goodwill-Gesellschaft“ auseinandergesetzt. Er versucht, die Stiftungen vor meinen vermeintlichen „Vorwürfen“ in Schutz zu nehmen. Dabei sind es ja Stifter selbst, die in meinem Buch fordern, dass der Sektor dringend transparenter werden sollte. Auch in Expertenrunden wird die fehlende Durchsichtigkeit oft als Problem bezeichnet – nicht nur, weil es um steuerlich geförderte Gelder geht, sondern auch, weil Zusammenarbeit verhindert und die Suche nach potenziellen Förderern erschwert wird. Die Aussage des Rezensenten, die Stiftungen handelten hierzulande „bereits sehr transparent“, lässt sich an vielen Beispielen widerlegen – auch wenn es natürlich positive Fälle gibt. Giersberg erwähnt, dass die Behörden die Gemeinnützigkeit genau prüften. Das stimmt, und auch das schreibe ich in meinem Buch, und erläutere zugleich ausführlich, dass es nicht um Transparenz gegenüber den Aufsichtsbehörden geht, sondern gegenüber der Öffentlichkeit. Manches, was Giersberg als Widerspruch darstellt, ist im Gegenteil eine Bestätigung meiner Thesen: Auch im Buch heißt es, dass Stiftungen wichtig sind in ihrer Experimentierfunktion – nur darf dies eben nicht als Vorwand für intransparentes Handeln herhalten. In einem großen Kapitel würdigt das Buch die vielfältige Arbeit von Stiftungen und anderen gemeinnützigen Organisationen ganz generell, genauso wie Giersberg es in einem Satz tut. Auch wenn manche Argumente nicht ganz nachvollziehbar sind, ist es sehr erfreulich, dass die F.A.Z. das Buch aufgegriffen hat. In meiner Sicht der Dinge bestätigt hat mich ein Anruf aus dem Büro des Oberbürgermeisters einer deutschen Großstadt am Tag nach Erscheinen der Rezension: Von den mehren hundert Stiftungen in der Stadt sei gerade einmal die Hälfte bereit, inhaltlich Auskunft über ihr Schaffen zu geben. Man versuche, das zu ändern, und dabei helfe ein Buch wie die „Goodwill-Gesellschaft“.</description>
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